Ausschreiben statt suchen.
Erhalten Sie die besten Offerten, schnell.
Sparen Sie Zeit und Geld!

Hohe Flexibilität

Passen Sie die Belegschaft Ihren Bedürfnissen an, von kurzzeitigen Aufträgen bis zu Vollzeit-Aufgaben

Echte Experten

Finden Sie Talente mit genau der Sachkenntnis, welche die Aufgabe erfordert

Verfolgbarer Verlauf

Behalten Sie die Übersicht dank Aufzeichnungen der Konversationen, Meilensteine und Ablieferungen

Sichere Zahlungsabwicklung

Benützen Sie unseren Treuhand-kontoservice für erhöhte Sicherheit bei der Zahlungsabwicklung

Datenschutz

Alle vertraulichen Daten werden in der Schweiz gespeichert und sind nur über gesicherte Datenverbindung abrufbar

5 von rund 1000 Freelancer & Agenturen

Österreich
WordPress Agentur
WordPress Agentur
Deutschland
WordPress Freelancer
Polen
WordPress Agentur
Russland
WordPress Freelancer
Mehr über WordPress erfahren

WordPress – Plattform und Software zugleich

Mit dem Begriff WordPress werden die meisten Nutzer, beruhend auf ihren persönlichen Neigungen, hauptsächlich zwei Assoziationen hervorbringen. Der Blogger, der sich nicht auf das Programmieren von Seiten konzentrieren will, sondern sich lieber dem Schreiben an sich widmet, wird wohl eher an wordpress.com denken. Das ist eine Plattform, auf der man sich kostenlos eine eigene Seite erstellen kann, wo man seine eigenen Inhalte postet und dies mit bekannten Social Media Seiten, wie Facebook, verknüpfen kann. Die Plattform, mit der man hierbei arbeitet, wird von dem Automattic Team betrieben und in technischer Hinsicht gewartet. Das heißt, man muss sich lediglich um den Inhalt seiner Seite kümmern und kann Setups, Upgrades, Spam, Backups und Security vernachlässigen. Der Nachteil dieser Form ist aber, dass man sich immer nach den vorgegebenen Themes richten muss, den PHP Code nicht ändern und außerdem keine Plugins erstellen kann. Dem Benutzer der WordPress Homepage sind folglich einige Grenzen gesetzt. WordPress ist heutzutage die größte Blogging Community auf der ganzen Welt, welche von Millionen Usern genutzt wird.

Im Gegensatz dazu, gibt es die WordPress Software, die man sich kostenlos unter wordpress.org herunterladen kann. Auf diese Anwendung greifen all jene zurück, welche Individualität und ihren eigenen Geschmack in ihre WordPress Seite einfließen lassen möchten. Zu beachten ist bei dieser Variante allerdings, dass man einen eigenen guten Web Host braucht. Hier ist ein gewisses technisches Know-how Voraussetzung. Man muss selbständig alle nötigen Aktualisierungen vornehmen und sich selbst um die technische Qualität kümmern. Viele User greifen dabei gern auf professionelle Hilfe zurück, wenn sie sich für diese Version entschieden haben, es ihnen aber am nötigen Know-how mangelt. Obwohl WordPress als kleines Blogging System angefangen hat, wurde es mittlerweile zu einem vollkommenen Content Management System entwickelt, das man ständig durch unzählige Plugins, Widgets und Themes nach seinen eigenen Vorstellungen erweitern kann. Da WordPress ein Open Source Projekt ist, hat quasi jeder die Möglichkeit an der Verbesserung der Seite mitzuarbeiten, schon jetzt wurde es durch die Hilfe von tausenden Begeisterten weiterentwickelt. Gerade weil das Programm quelloffen ist, kann es von jedermann genutzt werden, sei es für die eigene kleine Reiseberichtserstattung oder für die Präsenz eines großen Unternehmens im Web.

Wie entstand WordPress?

Michel Valdrighi, der Schöpfer des Weblogsystems b2/cafelog, entwickelte diese Anwendung 2001/2002 auf der Grundlage des PHP Codes und veröffentlichte es unter der GNU General Public License (GPL). Als er aber bereits nach kurzer Zeit dieses Projekt abbrach, entschied sich Matthew Mullenweg im Jahr 2003 dazu, diese Grundlagen wieder aufzugreifen. Seine Idee war es, eine Weblog-Lösung zu kreieren, die einfach zu bedienen und auf die persönlichen Wünsche anzupassen ist. Seine Vision begann er schließlich auch mit seinem Partner Mike Little unter dem Namen WordPress umzusetzen. Bereits im darauffolgenden Jahr konnte die erste Version publiziert werden. Die Versionen wurden - und werden bis heute - kontinuierlich verbessert und ausgebaut, sodass es seit 2010 bereits WordPress 3 gibt. Als sich Michel Valdrighi der Unternehmung wieder anschloss, wurde das System zum offiziellen Nachfolger von b2/cafelog ernannt.

Mit der Version 1.5 wurde das Programm um die Verwaltung von statischen Seiten erweitert. Somit wuchs das Blog-System zu einem Content Management System heran. Nachdem 2005 das Team sein Unternehmen Automattic gegründet hatte, konnten sie ihre Vorhaben besser koordinieren und dann schließlich weitere offene Services zur Verfügung stellen. Damit war der Weg für die heute so beliebten Bloghosting-Dienste unter wordpress.com geebnet. Besonders stolz ist die Crew von Automattic auf zwei Auszeichnungen des Open Source CMS Awards, die sie zunächst im Jahr 2007 in der Kategorie Best Open Source Social Networking Content Management System und dann im Jahr 2009 in der Kategorie Overall Best Open Source CMS bekommen haben.

Ziel bis heute ist es den Nutzern der Software größtmögliche Ästhetik, Webstandards und Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Das Team von Automattic ist bestrebt ihre Websoftware vielseitig und gleichzeitig leicht bedienbar zu gestalten. Das Streben nach „Simplicity“ ist sogar Teil der Philosophie. Laut dem Unternehmen selbst ist WordPress in erster Linie eine Blog-Plattform, die aber jedem die Freiheit bietet, persönliche und gewerbliche Webseiten unkompliziert zu erstellen. Mit dem Motto: „Kostenlos und unbezahlbar zugleich“ werden unzählige Menschen weltweit angesprochen. Es ist erstaunlich, dass es auf freiwilliger Basis der begeisterten Nutzer erreicht wurde, die Seite in bereits 73 verschiedene Sprachen zu übersetzten. Eine weitere Besonderheit von WordPress ist, dass jede Version den Namen eines Jazzmusikers bekommen hat, was auf die gemeinsame Vorliebe der Entwickler für Jazz-Musik zurückzuführen ist.

Auf welcher Technik basiert diese Lösung?

Die Software wurde auf der Grundlage von PHP geschrieben, welches eine weit verbreitete Open Source Skriptsprache ist, die in HTML eingebettet werden kann und speziell für die Webprogrammierung geeignet ist. WordPress erfordert außerdem eine MySQL Datenbank. Eine solche relationalen Datenbank ist besonders einfach über PHP anzusprechen und direkt auf die Bedürfnisse von Internet-Applikationen ausgerichtet. Wer sich die Anwendung also herunterladen und installieren möchte, muss einen Webspace mit der PHP-Version 5.2.4. oder höher, der MySQL-Version 5.0 und dem Apache mod_rewrite Modul bereithalten. Empfohlen wird ein Linux-Server mit Apache, aber alle Server, welche die verwendete Skriptsprache und MySQL unterstützen sollten sich ebenso eignen.

Welche Funktionen bietet WordPress an?

Grundsätzlich wurde der Weblog für das Erstellen und Verwalten einer großen Anzahl von Artikeln in einem Blog geschaffen. Hier haben die Entwickler viel Wert darauf gelegt, dass man gut und schnell seine Ideen veröffentlichen kann und dass das Programm durch seine Flexibilität viele Freiheiten für eigene Kreativität einräumt. Es werden dank der unterschiedlichen Tools viele Optionen bezüglich des Erschaffens von Content gegeben, zum Beispiel eine Beitragsvorschau, wann dieser veröffentlicht wird oder wer die Inhalte sehen kann. Mann kann außerdem unterschiedliche Zugriffrechte auf die eigene Seite verteilen, sodass es auch möglich wird, Inhalte von anderen Autoren einzubinden und Support von ihnen zu bekommen. Weiterhin ist es im Web nicht nur wichtig Texte gut zu verfassen, sondern Leser auch mit Medien anzulocken, sowie diese mit Metatags versehen und sie bearbeiten zu können. Das alles bietet das System und es geht noch weiter. Man kann seine Internetseite mit Links verwalten, Foren oder Kommentarfunktionen versehen, damit die Leser Kontakt zum Autor aufnehmen oder untereinander diskutieren können. Eine weitere Option besteht in der Analyse des Traffics der selbst geschaffenen Seite. Die Grundtools der Suchmaschinenoptimierung sind hier gegeben und um speziellere Funktionen durch Plugins erweiterbar. Für das Design der Webseiten arbeitet WordPress mit Themes, von denen es unzählige Varianten gibt, um dem Web-Auftritt einen perfekten Look zu geben. Fehlt in dem Grundpaket einmal die eine oder andere Funktion, dann ist das absolut kein Problem. Mit einem riesigen Angebot von tausenden Plugins können die gewünschten Features einfach hinzugefügt werden. Dazu zählen unter anderem auch Social Media Widgets für Facebook oder Twitter, Schutz vor Spam, ein Kalender oder auch Tools für die Analyse der Webseite im Bezug auf Suchmaschinenoptimierung.

Für all jene, die sich mit der Programmierung der Webseiten auseinandersetzten bietet das Content Management System noch weitere interessante Features. Dank eines APIs kann man die Plugins, die einem fehlen, neu erstellen und WordPress um diese Funktion erweitern und so für alle anderen auch zur Verfügung stellen. Auch weitere Themes können mit dem API ganz nach den persönlichen Vorstellungen erschaffen werden. Ob man das Design dann mir anderen Benutzern kostenlos teilen möchte, liegt an einem selbst. Sogar bei der Entwicklung einer eigenen App kann die Software behilflich sein. So werden viele Features bereitgestellt, die für eine App erforderlich sind, wie beispielsweise URL Routing, HTTP Requests oder User Management. Als Benutzer dieser freien Source erhält man Zugriff auf deren Quelltext und es ist unter der Lizenz GNU General Public License ausdrücklich erlaubt diesen zu studieren, anzupassen und zu verbessern. In Deutschland wird eine Übersetzung dieser Lizenz angeboten, um das Verständnis zu erleichtern, sie ist aber nicht offiziell oder rechtlich anerkannt. Weiterhin stellt das quelloffene Programm eine Script Bibliothek mit jQuery, Plupload, Underscore.js and Backbone.js und vielen mehr zur Verfügung, damit die Entwickler auf noch mehr Erfahrungen aufbauen können.

Mit der Zeit haben sich die Verhaltensweisen vieler Nutzer weiterentwickelt, sie teilen sich über Facebook mit oder benutzen kurze Sätze und Wortfetzen zur schnellen Kommunikation via Twitter, da dies mit dem Handy effektiver ist. Auch WordPress zieht nach und stellt eigene Blogging-Funktionen für mobile Geräte bereit. Egal ob man Apple mit iOS, ein Android-Gerät, ein BlackBerry, das Windows Phone, ein Nokia oder ein WebOS-Gerät benutzt, eine mobile Anwendung ist mit all diesen Produkten kein Problem.

Eine grossartige Gemeinschaft

WordPress nimmt 17% des Webs ein. Das beginnt bei kleinen Webseiten, führt weiter zu Blogs, und großen Portalen, auch Anwendungen werden von diesem Dienst betrieben. Experten gehen davon aus, dass die Zahl wächst. In der Community ist immer Raum für Fragen. Man kann einfach und jederzeit Kontakt zu einem anderen User in einem Forum aufbauen, der Support gibt, nicht nur in den USA, auch in Deutschland oder anderen Orten auf der Welt. Zusätzlich finden immer wieder Events statt, wie das WordCamp. Jeder, der das System von Automattic benutzt kann hier teilnehmen, ob Laie oder Experte – alle sind Willkommen! Im Mittelpunkt stehen Diskussionen um neue Ideen oder Lösungsansätze bestehender Problemfelder. Mehrmals im Jahr finden auch in Deutschland solche Treffen statt. Zu einer Gemeinschaft gehört es sich, dass jeder für einander da ist. So denkt auch das Team um Matthew Mullenweg und bittet seine User auch ihr Talent einzubringen, sei es durch einen Beitrag, eine Übersetzung der Seite, Support in Foren oder eine Rede auf einem Event.

Kundenmeinungen
Ich arbeite schon seit Jahren in diesem Bereich und habe bis jetzt keine bessere Plattform gesehen.
C. Charlton, Unternehmensberater
Dank Origondo spare ich Stunden beim Sourcing.
J. Guardiola, Direktor OD-Distribution
Eine gute Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen und Fairness. Origondo vermittelt dies - für beide Seiten.
R. Lienert, Inhaber Lienert.ch AG
Gesehen in